Der Produktionszyklus beginnt mit der Einlagerung des Rohstoffs in Granulatform, der mithilfe von Luftdruckpumpen von den Transportfahrzeugen in entsprechende Silos gepumpt wird. Ein elektronisches Überwachungssystem verhindert, dass unterschiedliche Rohstofftypen in Silos mit anderen Produkten gelangen, so dass keine unerwünschte Mischungen entstehen.
Die Beschickung der Extruder erfolgt sowohl für die Blas- wie für die Cast-Verarbeitung mittels automatischer Rohstoffentnahme aus den Silos und gemäß der Rezepturvorgaben.
Sämtliche Produktionsanlagen werden (bis zu 30 Mal pro Sekunde) von volumetrischen Dosiergeräten kontrolliert, die einige Grundvoraussetzungen garantieren:
höchste Präzision bei der Dosierung von Farbstoffen, Haltbarkeitszusatzstoffen und Prozesszusatzstoffenniedrigste Toleranz bei der Abweichung vom Sollwert bei der Stärkegleich bleibendes mittleres Produktgewichtabsolute Deckungsgleichheit bei den angegebenen Rezepturen Dabei wird ein Fehlerquotient von maximal +/- 1 auf 10.000 einkalkuliert.
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